Zum anderen: wir verwenden Tracks von anderen Bikern, aber kennen deren Skills nicht. Legen diese Tracks dann in eine Software für Outdoor-Touren, diese gibt Aufschluss über die Fahruntergründe. Hier z. B. „Alpine Wanderwege“. So ein Abschnitt fand sich auf der heutigen Tour: schulterschmal, rechts und links kopfhohe Büsche, auf dem Boden kleine Felsblöcke und Kanten.
Kurz: für uns nicht fahrbar (Wie hat der Typ, der den Track ins Internet gestellt hat, das gefahren?)
Oder: Du verpasst einen Abzweig und dein Mitstreiter beruhigt dich: da kommt gleich ein Weg (in der Outdoornavi). Leider schei.,steil
DANN mußt du als Biker bezahlen; in Salz, das sich auf der Kleidung niederschlägt: schieben, tragen, fluchen und vor allem schwitzen.
Nix, oder zumindest wenig mit ERHOLUNG. Kleine Blessuren gab es gratis dazu.
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AntwortenLöschenMeine Sicht, Stand Sep. 2019:
AntwortenLöschen1. Wenn Komoot etwas als Bike-Routing anbietet, bedeutet das noch lange nicht, dass der durchschnittliche Biker das auch fahren kann. Vielleicht auch kein Biker.
2. Touren/Routen/Tracks ohne klare Herkunft: Vorsicht. Wer weiß, wer da was in welchem Zustand zusammengestellt hat.
3. Offizielle MTB/VTT-Touren der Region bieten zumindest die Chance, dass die Tour mit dem Mountainbike fahrbar ist. Eine Garantie ist das allerdings nicht (s. indiv. Fähigkeiten).
4. Wer spontane "Abkürzungen" wählt, sollte SEHR genau die Informationen zu Steigungen und Fahrbahnbeschaffenheit berücksichtigen.
Auf der anderen Seite: Ein bisschen Abenteuer darf ja auch sein.